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Montag, 5. Februar 2018

Eine Zumutung für alle weiblichen Wesen!

Ich gebe es zu: Mit dem Erwachen der sexuellen Triebe entwickelte sich zwar das Teil in meiner Hose nach und nach zu einem echten "Ding", aber das Teil in meinem Kopf schien sich in gleichem Maße, da das eine wuchs, auf Erbsengröße zu reduzieren.

Kaum war ich fünfzehn, stand ich auf "die Dinger". Je dicker die Titten, desto geiler die Tussi, ergo desto triebischer mein nicht mehr so kleiner Freund in den Jeans. Er entwickelte natürlich ein Eigenleben, und das bereitete mir nicht wirklich immer Vergnügen! Einige Fehlzündungen gab es da, vor allem während des Sportunterrichts, wenn die Mädchen ohne BH so richtig hin- und hersprangen und ihre "beiden Mädels" dann munter auf- und abhüpften. Meine glänzenden Adidas-Shorts waren danach nicht mehr so glanzvoll. Schnell die Beine zusammenkneifen und ab auf's Klo rennen und dabei hoffen, das mit diesem Klemmschritt kein Mädel merkte, was bei mir wortwörtlich

Donnerstag, 1. Februar 2018

Meine erste Liebe: "Liebe Jessica" - Teil 2/2



Um die Story etwas abzukürzen: Jessica brachte tatsächlich am folgenden Wochenende ein neues Feuerzeug in die Jugend-Disco. Wir unterhielten uns dann auch ein wenig, auch wenn ich bei ihrem Anblick nicht einen klaren Gedanken fassen konnte.
Je öfter wir uns trafen - nur auf dem Schulhof gingen wir uns aus dem Weg - umso besser verstanden wir uns. Ich konnte ihr stundenlang zuhören, die ganzen Storys von Typen, die ihr immer nur an die Wäsche wollten, einer mal, der zudringlich geworden war (und das auch noch im Klassenzimmer, während der Abwesenheit des Lehrers), dem sie dann gepflegt eine gezettelt hat, ihre nervende Mutter von wegen 'mach nicht den selben Fehler wie ich,

Mittwoch, 31. Januar 2018

Meine erste Liebe: "Liebe Jessica" - Teil 1/2



Mit dreizehn begann ich mich dann also für Mädchen zu interessieren. Vorher waren die eben einfach nur "keine Jungs", also total uninteressant. Aber als mein kleiner Freund seine ersten Muckser machte, kam ich nicht umhin, das mir Mädchen zunehmend gefielen. Nicht, weil sie was Besonderes konnten, aber sie hatten - genau! - Möpse! Und vielleicht wäre ich immer so ein unreifer Juckler geblieben, wenn mir im nicht mehr ganz so zarten Alter von fünfzehn nicht der Traum meiner schlaflosen Nächte begegnet wäre: Jessica. Mann, die Frau hatte alles, was an einer echten Frau dran sein sollte:

Mittwoch, 24. Januar 2018

Mein Stalker

Mit ungefähr 15 Jahren sandte mir plötzlich ein Junge - fast einen Kopf kleiner als ich und auch ziemlich schmächtig, allerdings immer mit finsterem Blick unterwegs - Drohgebärden auf dem Schulhof entgegen. Die ersten paar Mal, als das geschah, dachte ich mir nichts dabei, denn ich glaube immer, er meinte jemanden anderen. Ich kannte den Jungen gar nicht: weder seinen Namen, noch war ich in einer Klasse oder einem Nachmittagskurs mit ihm. Und ich kannte auch niemanden, der ihn kannte. Wie also hätte er mich meinen können?

Eines Tages, als ich aus dem Schultor kam, stand der Junge da und lief mir nach. Auch da dachte ich mir nichts dabei. Das geschah aber immer wieder. Auch nach den Nachmittagskursen, die erst um 15 Uhr aus waren, stand

Samstag, 20. Januar 2018

der erste Zungenkuss...

... blieb nicht ganz ohne Folgen



Wir wohnten damals in der Nähe des Jugendzentrums. Hier gabs Freitags und Samstags immer Disco - yeah! Von 19 Uhr bis in den Morgen konnte hier zu den angesagtesten Pop-, Rock- und Punksongs abgehottet werden. Locker machen, Körperglieder durchschütteln und sich ordentlich einen auf der Tanzfläche abzappeln hieß es.

Ich war fast jedes Wochenende mit dabei, ab dem dreizehnten Lebensjahr. Nicht das ich so toll tanzen konnte, aber hey, es waren die 80er, wer hat da schon was drum gegeben, welche Verrenkungen wir aufs Parkett gelegt haben? Ich fands geil, und ich hoffte natürlich jedesmal inständig, das mich irgendein Mädchen unwiderstehlich finden würde, damit ich mal ein bißchen "zur Sache" kommen dürfte.
Außer meinen von schicken Pickeln übersätem Gesicht hatte sich mein Körper in der Pubertät ja auch generell verändert: die Haare sprießten, der Sack juckte schon mal, und das Teil in meiner Hose... ähm, wie drücke ich es

Freitag, 19. Januar 2018

Letztendlich doch eine Frau...

... oder: der Traum, ein Junge zu sein


Als damals 'Die unendliche Geschichte' ins Kino kam (1984), fand ich Atréju toootal süß! Lag vermutlich an den langen Haaren - denn dunkle Haare fand ich sowieso schön, wenn es denn kein rotes sein konnte. Ich war so um die 11 Jahre jung, und durch unsere viele Umzieherei (letzten Endes kam ich auf 60 Umzüge in 18 Jahren) war ich es gewohnt, viel allein zu sein. Kontakt zu Gleichaltrigen gestaltete sich holprig: in der Schule und im Hort zwangsläufig geknüpft, waren die Kinder, die mich privat umgaben, meistens 2-3 Jahre jünger. Das war mir oft zu langweilig. Überhaupt war mir mit anderen Kindern eher langweilig, denn sie wollten nie das spielen, was ich wollte, und das war am liebsten rausgehen und wild rumtoben.

Gegenüber der Wohnsiedlung, in der ich damals lebte, befand sich eine Baustelle. Zwar war diese von einem Maschenzaun umgeben, aber das war ja für mich noch lange kein Hindernis, mich nicht dennoch auf dem Baugelände rumzutreiben. Meine beiden Freundinnen, die auch in der Wohnsiedlung lebten, wollten da nicht mit

Sonntag, 14. Januar 2018

Top 20 der 'Dirty Songs' (weibliche Interpreten)



Wir haben die Top 20 'Dirty Songs' zusammengestellt. Ich für meinen Teil werde euch Lieder von weiblichen Interpreten vorstellen - wer kann die Gefühle eines pubertierenden Mädchens besser beschreiben als Frauen, die schon so ziemlich alles durchgemacht haben?

Die 'Dirty Songs' der 80er erinnern mich immer wieder daran, wie mir die Schamesröte ins Gesicht schoss, wenn ich eines

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